Fabian in Ladakh

Meine Erlebnisse in Indien

Jeeps

25.05.2004 Pangong Tso

Unsere zweite Jeeptour war lediglich eine Ein-Tages-Tour. Wir waren wieder 5-6 Stunden unterwegs und die gleiche Strecke noch mal zurück. Es ging über den immerhin dritthöchsten befahrbaren Pass der Welt (bei 17.800 ft, ca. 5.400 m). Der hieß Mighty Chang La. "La" heißt Pass - und so heißt Ladakh auch Land der Pässe. An die Höhe hatte ich mich langsam gewöhnt und die Fahrt war nicht mehr so anstrengend wie die ins Nubra Valley. Bei der wilden Landschaft war schon der Weg ein Ziel, aber es gab noch ein richtiges Ziel: den Pangong Tso. Ein wunderschöner blauer See. 134 km lang und zur einen Hälfte in Ladakh und zur anderen in Tibet (also China). Der See enthält klares Brackwasser, jedoch keinerlei Lebewesen. Am See angekommen, verweilen wir ein wenig. Auf dem Weg haben wir nur ein paar Militärposten passiert, ansonsten keinerlei Ortschaften. Auch am See ist nichts weiter. Kein Dorf, keine Hütten. Auf dem Rückweg machen wir einen kleinen Umweg, da unser Fahrer Hunger hatte. Und so haben wir in einem abgelegenen Bergsteigerzeltlager Chapatis und Gemüse gefuttert. Danach ging es wieder den atemberaubenden Weg zurück nach Leh.

Lake

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